Einblicke ins Sparkassenleben

Am 2.06.04 war es endlich soweit – der Berufsschnuppertag war da und die Schüler/innen des Gymnasium Blomberg taten einen weiteren, kleinen Schritt auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Sie erlebten einen ganzen Morgen lang, wie hart oder auch interessant und spannend die Berufswelt sein kann. Es konnten verschiedene Betriebe, wie z.B. die Firma Phoenix, die Stadtverwaltung , der Kindergarten und die Sparkasse besucht werden.

Vor Schulbeginn trafen sich kleinere und auch größere Gruppen rund um und im Gymnasium, um zusammen zu den Betrieben zu gehen . Der Treffpunkt der Sparkassengruppe war das Hauptgebäude, dort wurde die Anwesenheit durch Frau Luhmann, die die Gruppe begleitete, überprüft.

Pünktlich um 7:45 Uhr marschierte die aus allen achten Klassen bunt zusammen gemischte Gruppe los. In der Sparkasse angekommen wurde die Gruppe freundlich von den Mitarbeitern in einem Konferenzraum begrüßt. Von da aus ging es dann in drei kleineren Gruppen durch den Betrieb, es wurden die Automaten erklärt, der Tresor besichtigt und die Organisation besucht.

Bei Herrn Kuttler, einem Auszubildenden, wurde ein Beratungsgespräch durchgespielt, so wurde unter anderem gezeigt, wie die Arbeit in der Sparkasse abläuft und dass höchste Diskretion geboten wird.

Später versammelte sich die Gruppe wieder im Konferenzraum, wo nach einer kleinen Pause mit erfrischenden Getränken und Keksen ein interessanter Beamer-Vortrag stattfand. Dabei erfuhren die Schüler/innen etwas über den Betrieb, die verschiedenen Abteilungen und die Angestellten sowie über Bewerbungen und die Ausbildung.

Später wurden noch einige Aufgaben eines Bewerbungstestes durchgespielt und die Schüler/innen konnten Fragen stellen. Frau Knollmann, die begleitende Mitarbeiterin, war positiv überrascht, jedoch hätte sie sich mehr Interesse gewünscht.

Gegen kurz vor elf ging es mit vielen Informationen, Informationsmaterial und einem teilweise recht positiven Eindruck über das Sparkassenleben zurück zur Schule. Und die Angestellten der Sparkasse konnten sich wieder in Ruhe um ihre, häufig verwunderten, Kunden kümmern, die mehrmals fragten, warum denn so viele Kinder in der Sparkasse wären.

In der Schule angekommen, ging es gleich weiter. Nun wurden die Gruppen neu gemischt und größtenteils im eigenen Klassenverband gab es verschiedene Nachbesprechungen und Vorträge unterschiedlicher Betriebe.

Dies war auch recht informativ, wobei es unvorteilhaft war, dass ein Teil der Sparkassengruppe erneut auf Herrn Kuttler und Frau Knollmann trafen und den Vortrag der Sparkasse zum zweiten Mal, allerdings in verkürzter Form, zu hören bekamen.

Beendet wurde dieser außergewöhnliche Tag um 12:55 Uhr durch die Schulglocke und die jugendlichen Malermeister, Bankkauffrauen, Designer und Ärzte in spe gingen mit vielen neuen Eindrücken nach Hause.

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