Am Hermann-Vöchting-Gymnasium wurde dessen neue Schulleiterin, Frau Horst de Cuestas, offiziell im Amt willkommen geheißen. Durch das Programm führte erneut unser HVG-Conférencier bzw. stellvertretender Schulleiter Herr Schröder. In seiner Rede betonte er die Chancen, durch frischen Blick Gewohntes neu zu denken – vom Alpaka zum HVG-Pferd.
Dass nun erstmals eine Frau an der Spitze des HVG steht, hob Elternvertreterin Frau van Eupen hervor. Schuldezernent Herr Hypius und der stellvertretende Bürgermeister Herr Klatt van Eupen betonten die große Erleichterung über die unüblich schnelle Besetzung der Leitungsposition und die enge Verbundenheit der Stadt mit dem HVG. Weitere Wünsche überbrachten die Schülervertretung, Herr Hasenberg für den Lehrerrat (mit Akzenten im HVG-Grün) sowie Frau Stöß (ESL). Den musikalischen Rahmen gestalteten Frau Naal-Glaßer und Herr Kressin – darunter zufällig das Examensstück von Frau Horst de Cuestas für Gesang, hier aber mit Cello und Klavier dargeboten (und die Begeisterung von Frau Horst de Cuestas darüber war nicht zu übersehen).
In ihrer Antrittsrede wählte Frau Horst de Cuestas das Bild einer Dirigentin: Eine Partitur erwache erst durch das Zusammenspiel aller Musiker zum Leben. Während Fachkonferenzen und Registerproben die einzelnen Stimmen vorbereiten, behalte die Dirigentin das Gesamtwerk im Blick. Ein gelungenes Klangergebnis erfordere umsichtiges Handeln, aktives Zuhören und fantasievoll genutzte Fermaten – zum Wohl der gesamten Schulgemeinschaft. Für sie erweise sich bisher die „Einweisung“ (sic! So nennt man das…) ans HVG durch die Bezirksregierung als Glücksgriff, das sie nicht vom hohen Ross, sondern vom Dirigentinnen-Pult aus im obigen Sinne für die nächsten 4 Jahre leiten wolle.
Weitere Berichte über die Veranstaltung findet man in der lokalen Presse.










