Andreas Eschbach – Das Marsprojekt

Im Jahr 2086: Ariana, Carl, Ronny und Elinn leben auf dem Mars in einer kleinen Forschungskolonie. Sie sind dort aufgewachsen und haben die Erde nie kennen gelernt. Doch die Kolonie soll geschlossen werden. Keiner will das, aber die Erdregierung behauptet, die Station sei zu teuer. Also tun die vier alles, um das zu verhindern, vor allem, weil Elinn wegen eines Lungenschadens auf der Erde nicht überleben könnte.

Ich fand das Buch gut, weil es viele fantasiereiche Themen verknüpft: die Besiedlung des Weltraums, Zukunftstheorien und die mögliche Existenz von Außerirdischen. Außerdem ist es witzig und sehr überraschend geschrieben.

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