Pachamama-Projekt: Zerstörungen durch Erdbeben

Am 3. und 4. Mai bebte in Nasca/Peru die Erde. Das Epizentrum lag 80 Kilometer südlich der Stadt und erreichte Nasca noch mit einer Stärke von 5,7 auf der Richter-Skala. Glücklicherweise wurde in den Gebäuden, die zum Pachamama-Kinderhilfsprojekt gehören, niemand verletzt. Aber die Gebäudeschäden sind erheblich. Die Gründerin des Pachamama-Projekts, Nicky Mügge-Bruckert, hat das Erdbebeben miterlebt und schildert ihre Erlebnisse. Das Gymnasium Blombnerg unterstützt das Pachamama-Projekt seit einiger Zeit. Unser Gymnasium hat dort inzwischen vier Patenkinder (2 Klassenpatenschaften, 2 Patenschaften von LehrerInnen). Der Erlös des Kalenders mit Fotos aus Peru wird für den Aufbau einer Schreinerei eingesetzt. Zur Zeit läuft gerade eine Sammelaktion für medizinische Geräte aller Art. Es werden außerdem alte PCs und Schreibmaschinen gesammelt.

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