Die Hiroshimabombe und Ihre Folgen

Ein Text über die Hiroshimabombe und Ihre schwerwiegenden FolgenKurz vor Ende des zweiten Weltkriegs ließ Amerika eine Atombombe auf Hiroshima abwerfen. Am 6. August um 8:16 Uhr Ortszeit detonierte die vom US-Bomber „Enola Gay“ abgeworfene US-amerikanische Atombombe „Little Boy“ in 580 m Höhe über Hiroshima. 43 Sekunden später war der größte Teil Hiroshimas verschwunden. Die Bombe detonierte mit einer Sprengkraft von 12.500 Tonnen TNT. Drei Tage nach dem Abwurf der Atombombe von Hiroshima ließen die Amerikaner eine zweite Bombe mit einer Sprengkraft von 22.500 Tonnen TNT über Nagasaki abwerfen und mehrere tausend Menschen waren auf einen Schlag tot.

Vermutlich wussten die Amerikaner auch nicht, welche Spätfolgen diese Bomben später verursachen würden. 160 000 Menschen starben Tage danach an den Verletzungen. Darunter waren die meisten an den Strahlungen gestorben.

Die radioaktiven Strahlen einer Atombombe dringen in die Haut ein und zerstören dort das Gewebe der Haut. Die Erkrankten kriegen dunkle Flecken auf der Haut, weil die Haut abstirbt. Und ihnen fallen die Haare aus. Die verstrahlten Menschen erleiden einen grausamen Tod.

Auch heute noch gibt es in den verstrahlten Regionen noch überdurchschnittlich hohe Zahlen von Missgeburten und krebserkrankten Menschen.

Marcel Reuber

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