Interview zum Atombombenabwurf auf Hiroshima

Weiß jeder über Atombomben und ihre Gefahren Bescheid? Wünscht man sich mehr Afklärung darüber? Im Interview werden diese Fragen geklärt…!

Thema: Der Atombombenabwurf von Hiroshima

Moderatorin: Nicole Engel

Interviewpartner: Jugendliche, 17 Jahre

M: „Könnte ich dir vielleicht kurz ein paar Fragen stellen? Es wird auch nicht lange dauern.“

I: „Natürlich, über welches Thema denn?“

M: „Es handelt sich um den Atombombenabwurf von Hiroshima. Was weißt du darüber?

I: „Wir haben vor zwei Jahren im Politikunterricht kurz darüber gesprochen. An jedes einzelne Detail kann ich mich nicht erinnern, aber an das Meiste schon. Atomwaffen und seine Folgen sind ja auch interessant.“

M: „Warum genau interessierst du dich für Atomwaffen?“

I: „Ich finde, dass es wichtig ist, sich über solche Dinge gut zu informieren. Klar weiß jeder, wie ein Atompilz aussieht. Die meisten von uns denken aber nicht an die schlimmen Folgen nach. Bei so einem Abwurf werden nicht nur Menschen getötet, wie in einem Krieg, sondern auch Lebensräume zerstört. Nachdem eine Atombombe abgeworfen wurde, kann in diesem Gebiet für lange Zeit keiner mehr leben. Außerdem sieht man mal, was so eine harmlos aussehende Bombe anrichten kann.“

M: „Wann wurde denn die erste Atomwaffe abgeworfen?“

I: „Ich glaube es war 1945, aber wann genau kann ich nicht sagen.“

M: „Hast du den Film „Atomic Cafe“ gesehen? Wenn ja, wie fandest du ihn?“

I: „Ich habe schon viel von dem Film gehört, aber hab’ ihn noch nie gesehen.“

M: „Würdest du zu einem literarischen Abend gehen, wo dieses Thema behandelt wird?“

I: „Im Prinzip schon, aber dann wird es vielleicht auch schnell langweilig, weil ich ja schon was darüber weiß.“

M: „Denkst du, eine Ausstellung wäre sinnvoller?“

I: „Ja, ich glaube schon. Nicht so viele von meinen Freunden wissen überhaupt, was ein „literarischer Abend“ ist. Wenn sie sich also entscheiden müssten, würden sie sicher die Ausstellung besser finden, weil sie das kennen. Ich denke, so geht es vielen Schülern/innen an unserer Schule.“

I: „Danke für das Gespräch. Bist du damit einverstanden, dass es im Internet veröffentlicht wird?“

M: „Ja, aber nur unter der Bedingung, dass mein Name geheim bleibt. Ciao!“

I: „Einverstanden. Ciao!“

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