Handelsblatt macht Schule: Neue Unterrichtseinheiten

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Institut für Ökonomische Bildung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg sind bislang die umfangreichen Unterrichtseinheiten Wirtschaftsordnung, Globalisierung und Finanzielle Allgemeinbildung entstanden.

Wirtschaftsordnung

Die Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung stellt den allgemeinen Rahmen dar, in den die Bürgerinnen und Bürger einer Gesellschaft über ihre Arbeits- und Lebenssituation eingebunden sind. Wer die Wirtschaftsordnung, in der er lebt, arbeitet, konsumiert, wählt oder unternehmerisch tätig ist, nicht versteht, wird nur unzureichend wirtschaftliche und politische Sachverhalte beurteilen können.

Die Unterrichtseinheit gliedert sich in vier „Komplexe“ (auch Unterrichtssequenzen):

  • Der erste Komplex führt in die Grundlagen zum Thema „Wirtschaftsordnung“ ein.
  • Der zweite Komplex setzt sich mit der konkreten Ausgestaltung von Wirtschaftsordnungen am Beispiel ausgewählter Problembereiche auseinander.
  • Der dritte Komplex befasst sich mit einem aktuellen Konflikt um die Ausgestaltung des Urheberrechts.

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Globalisierung

Die zunehmende Internationalisierung der Weltwirtschaft hat ein verändertes Wirtschaften der Unternehmen sowie der Privaten Haushalte zur Folge, sie verändert berufliche Qualifikationsprofile und führt zu veränderten Denk- und Wahrnehmungsmustern. Die allgemein bildende Schule hat hier einen wichtigen Beitrag zur Mündigkeit der Schülerinnen und Schüler zu leisten.

Die Unterrichtseinheit gliedert sich in drei „Komplexe“ (auch Unterrichtssequenzen):

  • Der erste Komplex führt in die Grundlagen zum Thema „Globalisierung“ ein. Da das Thema im Inhaltsbereich „Internationale Wirtschaftsbeziehungen“ zu verorten ist, werden ebenfalls einige Überblicksmaterialien für diesen Bereich angeboten.
  • Der zweite Komplex setzt sich mit den Chancen und Risiken der Globalisierung auseinander.
  • Der dritte Komplex befasst sich mit der politischen Gestaltung der Globalisierung und den Instrumenten der internationalen Wirtschaftspolitik.
  • Komplex vier stellt besondere methodische Zugangsmöglichkeiten vor.

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Finanzielle Allgemeinbildung

Die Deutschen sind finanzielle Analphabeten – so die Kernaussage vieler Untersuchungen. Die Unterrichtseinheit stellt deshalb den Versuch dar, die Bedeutsamkeit grundlegender Kenntnisse im Hinblick auf die Bewältigung alltäglicher Finanzfragen herauszustellen. Es muss das Ziel sein, die Schülerinnen und Schüler mit solchen Analyseinstrumenten auszustatten, die es ihnen ermöglichen, zukünftig besser Entscheidungen bei der eigenen Finanzgestaltung zu treffen.

Die Unterrichtseinheit gliedert sich in fünf „Komplexe“ (auch Unterrichtssequenzen):

  • Der erste Komplex führt in die Grundlagen zum Thema „Finanzielle Allgemeinbildung“ ein.
  • Der zweite Komplex stellt den Umgang mit verschiedenen Lebensrisiken dar.
  • Der dritte Komplex befasst sich mit Vermögensaufbau und Altersvorsorge.
  • Der vierte Komplex hat den Umgang mit Darlehen und Krediten zum Schwerpunkt.
  • Komplex fünf enthält Praxiskontakte zum Thema „Finanzielle Allgemeinbildung“.

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Printfassung

Alle Unterrichtseinheiten können Sie hier als Printfassung bestellen.

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Quelle: Handelsblatt macht Schule

http://www.handelsblattmachtschule.de

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