
Bilder
Herbstferien und danach: Projekt B8ung proudly presents
Herbstferien-Spiele und mehr sowie die Streetball-Night im November:
Offizielle Begrüßung unserer Schulleiterin: Herzlich willkommen, Frau Horst de Cuestas!
Am Hermann-Vöchting-Gymnasium wurde dessen neue Schulleiterin, Frau Horst de Cuestas, offiziell im Amt willkommen geheißen. Durch das Programm führte erneut unser HVG-Conférencier bzw. stellvertretender Schulleiter Herr Schröder. In seiner Rede betonte er die Chancen, durch frischen Blick Gewohntes neu zu denken – vom Alpaka zum HVG-Pferd.
Dass nun erstmals eine Frau an der Spitze des HVG steht, hob Elternvertreterin Frau van Eupen hervor. Schuldezernent Herr Hypius und der stellvertretende Bürgermeister Herr Klatt van Eupen betonten die große Erleichterung über die unüblich schnelle Besetzung der Leitungsposition und die enge Verbundenheit der Stadt mit dem HVG. Weitere Wünsche überbrachten die Schülervertretung, Herr Hasenberg für den Lehrerrat (mit Akzenten im HVG-Grün) sowie Frau Stöß (ESL). Den musikalischen Rahmen gestalteten Frau Naal-Glaßer und Herr Kressin – darunter zufällig das Examensstück von Frau Horst de Cuestas für Gesang, hier aber mit Cello und Klavier dargeboten (und die Begeisterung von Frau Horst de Cuestas darüber war nicht zu übersehen).
In ihrer Antrittsrede wählte Frau Horst de Cuestas das Bild einer Dirigentin: Eine Partitur erwache erst durch das Zusammenspiel aller Musiker zum Leben. Während Fachkonferenzen und Registerproben die einzelnen Stimmen vorbereiten, behalte die Dirigentin das Gesamtwerk im Blick. Ein gelungenes Klangergebnis erfordere umsichtiges Handeln, aktives Zuhören und fantasievoll genutzte Fermaten – zum Wohl der gesamten Schulgemeinschaft. Für sie erweise sich bisher die „Einweisung“ (sic! So nennt man das…) ans HVG durch die Bezirksregierung als Glücksgriff, das sie nicht vom hohen Ross, sondern vom Dirigentinnen-Pult aus im obigen Sinne für die nächsten 4 Jahre leiten wolle.
Weitere Berichte über die Veranstaltung findet man in der lokalen Presse.
HVG: Wenn Herausforderung, Vielfalt, Gemeinschaft hörbar werden
Mit einem stimmungsvollen Sommerkonzert bewegte sich das HVG am 30. Juni musikalisch schon einmal deutlich Richtung der Sommerferien. Die hervorragend gefüllte Aula bot den passenden Rahmen für einen abwechslungsreichen Abend, der einmal mehr zeigte, dass das Sommerkonzert längst zu den kulturellen Höhepunkten in Blomberg und Umgebung gehört.
Chöre, Bläserprojekte, Young Band, Ukulelen-Orchester, Rockband sowie Oles solistischer Beitrag begeisterten das Publikum mit einem vielfältigen Programm aus Klassik, Filmmusik, Musical, Pop und Rock. Alle Mitwirkenden stellten sich der Herausforderung und präsentierten sich in Bestform und machten deutlich, mit wie viel Freude und Engagement am HVG musiziert wird. Schulleiter Herr Hanke fand in seiner Ansprache lobende Worte für die Verantwortlichen, die die Gemeinschaften der Schülerinnen und Schüler mit viel Herzblut, Geduld und einer klaren Linie auf diesen gelungenen Konzertabend vorbereitet hatten.
Den krönenden Abschluss bildete die HVG-Rockband Vöchting Voltage mit den Titeln Zombie (The Cranberries) und Junge (Die Ärzte). Für besonderen Jubel sorgte die Zugabe Seven Nation Army von den White Stripes. Bemerkenswert war dabei, dass in der Band gleich drei Fünftklässlerinnen mitwirkten – und das auf beeindruckend hohem musikalischen Niveau.
Das diesjährige Sommerkonzert machte eindrucksvoll hörbar, wofür das HVG steht: Herausforderung, Vielfalt und Gemeinschaft. Ein Konzertabend, der das Publikum begeisterte und die Vorfreude auf viele weitere musikalische Höhepunkte am HVG weckte.
Ein doppeltes Wiedersehen
Am Samstag, 20.06., besuchten die Abiturjahrgänge 1976 und 2001 nach 50 bzw. 25 Jahren ihre alte Wirkungsstätte. Bei sommerlichen Temperaturen wurden der Gang durch die ehemaligen Klassen- und Kursräume genutzt, um Erinnerungen aufzufrischen und Anekdoten auszutauschen. Wie immer durfte der alte Musikraum (ehemals 309, jetzt H249) nicht fehlen. Während der eine Jahrgang den Bau und die Fertigstellung des FKT und der Aula während der Schulzeit miterlebt hatte, war es für den anderen der Erweiterungsbau mit Ei/Ellipse, wo zum Ende der Schulzeit auch Abiturklausuren geschrieben wurden.
Der Jahrgang 1976, der erste nach der Oberstufenreform, war mit gut 20 von 55 Ehemaligen vertreten und hatte den ehemaligen Jahrgangsstufenleiter Paul-Wolfgang Hermann mit eingeladen. Der Jahrgang 2001 kam entsprechend dem Stufenmotto „007 – Das Abi ist nicht genug“ gekleidet. Fast 50 von den etwa 95 Ehemaligen wurden passende Musik und kalte Getränke bereitgestellt. Es wurde festgestellt, dass zur Zeit ihres Abiturs die Snacks in der Cafeteria noch mit D-Mark bezahlt wurden.
Die weiteste Anreise des 1976er Jahrgangs war die eines ehemaligen Schülers aus der Schweiz; beim Jahrgang 2001 war sogar eine ehemalige Austauschschülerin aus Haiti angereist, die gerade ohnehin in Europa weilte.
Über die nostalgischen Eindrücke hinaus wurden den Alumni während der Schulführung auch Einblicke in die Entwicklung ihrer alten Schule zu einer modernen Bildungseinrichtung vermittelt. Mit neuen Eindrücken und vielen alten Erinnerungen, nicht zuletzt an die ehemaligen Lehrkräfte, ging es anschließend in verschiedene Lokalitäten, um weiter in der Vergangenheit zu schwelgen und sich über das Danach auszutauschen.
Und ganz in der Gegenwart bedankt sich der Förderverein des HVG für die großzügigen Spenden, die beide Jahrgänge getätigt haben, worüber sich die gesamte Schulgemeinschaft des HVG freut! Vielen Dank auch von uns!
(Srd)

















