Was sagen unsere Lehrer zum Mobbing?

Wir haben Lehrer vom Gymnasium und der Realschule befragt. Da kamen teilweise gleiche und sehr verschiedene Antworten. Vom Gymnsium haben wir Herrn Mielitz, den Vertrauenslehrer, befragt, von der Realschule haben wir Herrn Brinkmann befragt.

1. Frage: Haben sie schon mal einen Fall von Mobbing miterlebt?

Mielitz: Nein!

Brinkmann: Ja, indirekt.

2. Frage: Welche typischen Handlungen und Methoden gibt es?

Mielitz: Hauptsächlich verbale.

Brinkmann: Wegnehmen von Sachen, Geld; verbale.

3.Frage: An Herrn Mielitz: Sie sind ja Vertrauenslehrer. Kamen schon häufig oder eher selten Schüler/innen zu ihnen?

Antwort: Eher selten.

4. Frage: Gab es, als Sie zur Schule gingen, auch so etwas wie Mobbing?

Mielitz: Klar!

Brinkmann: Nein.

5. Sah es so aus wie heutzutage oder eher anders?

Mielitz: Es sah genau so aus wie heute.

Brinkmann: In dieser Form nicht, nein.

6. Frage: Welche Bedingungen fördern das Mobbing?

Mielitz: Markenkleidung, Werbeeinfluss…

Brinkmann: Man fühlt sich stärker als andere, kein Geld, Rang.

7.Frage: Welches Alter ist für Mobbing typisch?

Mielitz: Keine Beschränkung, nur Jüngere reagieren empfindlicher.

Brinkmann: In der GS bis zu 21 Jahren.

8.Frage: Was verführt die Täter oder Mittäter dazu?

Mielitz: Angst um Konkurrenz, Egoismus, mangelnde Toleranz

Brinkmann: Fernsehen, man will ein Vorbild sein.

9. Frage: Wie wird man zum Opfer?

Mielitz: Indem man sich nicht einfügt oder nicht offen genug ist.

Brinkmann: Indem man sich alles gefallen lässt und keinem etwas erzählt.

10. Frage: Welche Gegenmaßnahmen sind hilfreich?

Mielitz: Reden, Hilfe annehmen.

Brinkmann: Indem alle darauf achten und nicht wegsehen.

Gruppe: Alena Dörksen, Anika Lehn, Julia Braun