Fiona Kelly, Straßen des Todes

Erschienen: 2004 beim Ravensburger Buchverlag, in Deutschland

Inhalt:

Straßen des Todes ist eine Kriminalgeschichte, die in der heutigen Zeit in London spielt. Es geht um Autoschieberei, Waffenschmuggel, Rache und Mord. Die Hauptpersonen, drei junge Polizisten, einer Spezialeinheit der Londoner Polizei, tragen mit viel Engagement zur Lösung der Kriminalfälle bei.

Sprachliche Mittel:

Das Buch wurde aus der auktorialen Erzählperspektive geschrieben. Es wird viel wörtliche Rede benutzt und alles wird sehr genau beschrieben, so kann man sich gut in die Situationen versetzen. Die Spannung wird durch kurze, abgehackte Sätze und viele Verben aufgebaut, außerdem wechselt die Erzählung an den spannendsten Stellen immer an einen anderen Schauplatz zur gleichen Zeit.

Wirkungsabsichten:

Aus dem Buch kann man nichts lernen, es dient nur zur Unterhaltung.

Leseempfehlung:

Ich finde das Buch empfehlenswert, da es unterhaltsam und spannend ist. Man konnte nie voraussehen, was als nächstes passiert und wer am Ende hinter allem steckte. Vielleicht ist es aber eher für Jungs gedacht, die auch jünger sind als ich, weil es viel um Autos und Waffenschmuggel geht.

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