Gedicht zu Hiroshima

In Hiroshima fehlte es an viel Bedarf, nachdem Amerika die Bombe warf. Die Japaner in ihren Katakomben waren nicht sicher vor diesen Bomben. Sie wollten nicht verrecken, drum flohen sie wie die Heuschrecken. Doch es hat ihnen nichts genützt, die Flucht hat sie nicht geschützt. Der Schatten brannte sich in Holz und Steine, verloren waren darauf Arme und Beine. Die Moral der Amis war unerschütterlich, sie fanden dies alles alltäglich. Sie freuten sich über ihren Sieg und feierten ihren Emprostieg. Sie bezeichnen sich als Weltmacht, die seitdem keiner mehr auslacht. Philipp Opel (10a)

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