Jugendliche sollen sich in die Politik einmischen
Kinder und Jugendliche sollen an Politik teilhaben, mitmachen, mitentscheiden. Dazu ist „Projekt P“ ins Leben gerufen worden.
Kinder und Jugendliche sollen an Politik teilhaben, mitmachen, mitentscheiden. Dazu ist „Projekt P“ ins Leben gerufen worden.
„In der Praxis sind es meist nur Erwachsene, die Politik machen. Deshalb wurde `Projekt P`ins Leben gerufen. denn das soll sich ändern: Kinder und Jugendliche sollen an Politik teilhaben, mitmachen, mitentscheiden. Wir wollen sie motivieren, eigene Themen anzupacken und Projekte ins Leben zu rufen und dabei auf ihr eigenes Engagement zu vertrauen.“ Das sagte Bundesjugendministerin Renate Schmidt bei der Auftaktveranstaltung zu „Projekt P“.
Washington (pte, 25. Jan 2005 10:15) – Bei der Nutzung von Google, Yahoo & Co haben sich US-User als naiv und wenig informiert über die Funktionsweise von Suchmaschinen gezeigt. Wie aus einer aktuellen Studie des Pew Internet & American Life Project http://www.pewinternet.org hervorgeht, wissen nur 38 Prozent der User, dass es auch bezahlte Suchergebnisse gibt. 62 Prozent ist also die Werbung gar nicht bewusst und nur 18 Prozent behaupten, Werbung in jedem Fall von den „regulären Suchergebnissen“ unterscheiden zu können. Ironischerweise geben gleichzeitig 45 Prozent der befragten User an, sie würden eine Suchmaschine nicht mehr verwenden, wenn bezahlte und „reguläre“ Ergebnisse nicht klar unterscheidbar wären.
Denk mal voraus! Wettbewerbe des Einsteinjahres 2005
Der Schülernewsletter „Zeitvertreib“ versorgt Oberstufenschüler mit Informationen rund um das Abitur und die Zeit danach. Abonnieren kann man diesen kostenlosen Newsletter unter www.zeit.de/schule.
Der europaweite Schülerwettbewerb der Siemens AG ruft erneut zur Teilnahme auf!
Gemeinsam im Team eine Multimedia-Präsentation erstellen und Preise im Gesamtwert von mehr als EUR 130.000 gewinnen.
Mitmachen können Schülerinnen und Schüler von 12 bis 21 Jahren. Länderübergreifende Schülerteams mit doppelter Gewinnchance. Exklusive E-Learning-Angebote für die Betreuungslehrkräfte.
Es gibt keine genaue Angaben der Anzahl der KZs. Einige der wichtigsten sind neben Auschwitz zum Beispiel Belzec, Sobibor und Treblinka im Distrikt Lublin. In den drei KZs starben 900 000 Juden.
Es handelt sich in diesem Text um die ersten Bombardierungen Bielefelds und den Wiederaufbau der zerstörten Stadt. Außerdem ist ein interessanter Bericht von einer Augenzeugin vorhanden.