Bürokauffrau

1. Berufsbezeichnung:

Bürokauffrau, kaufm. Angestellte ( Mercedes-Benz )

2. Schulabschluss

Realschulabschluss ist erforderlich

3. Berufsausbildung:

Berufsschule Fächer: EDV, Buchführung, kaufm. Rechnen, BWL, Schreibmaschine, Gemeinschaftskunde

4. Beispielhafte Tätigkeiten:

Buchhaltung, Autoverkaufsabwicklung, Fakturierung, Telefonzentrale, Lohn- u. Gehaltsabrechnung, Leasinggeschäfte, Bearbeitung von Versicherungsschäden am Kfz., Provisionen, Schriftwechsel, Mahnwesen, Ablage, Kontenverwaltung

5. Rahmenbedingungen:

Büro, Computer/Schreibmaschine, Telefon, Archiv

6. Verdienstmöglichkeiten:

Aufstieg in der Firma, Rabatt am Neufahrzeug, Gehaltserhöhung, Mitarbeiterrabatt in der Werkstatt, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld,

7. Zukunftsaussichten:

Autos werden immer gebraucht, also auch ein gesicherter Arbeitsplatz

Julia Reker

Krankenschwester/Gesundheits- und Krankenpflegerin

Schulausbildung:

– abgeschlossene zehnjährige Schulausbildung

– Hauptschulabschuss + zweijährige Pflegeschule

Berufsausbildung:

– 3 Jahre Theorie und Praxis

– 40 Stundenwoche, mind. 2100 Stunden Theorie und mind. 2480 Stunden Praxis

– am Ende mündliche und schriftliche Prüfungen

– praktische Tätigkeiten in allen Bereichen des Krankenhauses

Weiterbildung:

– Fachkrankenschwester/-pfleger (z.B. für Intensivstation, OP, Psychiatrie, Anästhesie )

– Weiterbildung zur Stations-, Bereichs- oder Pflegedienstleitung

– Studium: u.a. Pflegemanagement, Pflegewissenschaft, Pflegepädagogik

– Leitung von Altenheimen, Krankenhäusern

Beispielhafte Tätigkeiten:

– Patientenbetreuung ( Morgentoilette, OP-Vorbereitung, Kurvenführung, Essen austragen)

Rahmenbedingungen/Anforderungen:

– Gewissenhaftigkeit

– Schweigepflicht

– Pünktlichkeit

– Belastbarkeit (psychisch wie auch physisch)

– Bereit sein, um auch Nachtdienst oder Sonn- Feiertagsdienst zu machen

Verdienstmöglichkeiten:

– 1. Ausbildungsjahr: 679,74 €

– 2. Ausbildungsjahr: 754,91 €

– 3. Ausbildungsjahr: 846,69 €

danach:

– Bezahlung nach Bundesangestelltentarifvertrag,

– teilweise Zuschlag für Ortszulage, Schichtzulage, Tarifzulage oder bei Nachtarbeit Nachtzuschlag

Zukunftsaussichten:

– Übernahme als Stationsschwester

– Oberschwester

– Einrichtungen der stationären Altenhilfe

– Ambulante Pflegedienste

– Arztpraxen

– Dialysezentren

– Gesundheitsämter, Beratungsstellen

– Rehabilitations- Kliniken

– Kur- Einrichtungen

Madeleine Becker

Berufsbeschreibung: Zahnazt/-ärztin

Schulausbildung:

Es wird eine Reifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung gefordert.

Berufsausbildung :

· 6 Jahre Studium

· Abschluss als Dr. med. dent.

Berufsvorstellung: Diplomingenieur

Genaue Berufsbezeichnung: Systemingenieur

Benötigter Schulabschluss:

  • Fachhochschule
  • Hochschulstudium

Berufsausbildung:

  • Praktikum
  • Studium ( 7 Semester Nachrichten technik )

Weiterbildungen: Betriebssystemkurse: verschiedene Programmiersprachen erlernen

Beispielhafte Tätigkeiten:

  • Testen von neuen Computersystemen
  • Betriebssysteme prüfen
  • Erstellen von Zertifizierungen

Rahmenbedienungen & Anforderungen:

  • Fremdsprachenkenntisse ( Englisch)
  • logische Denken
  • Teamfähigkeiten
  • Interesse in das Thema
  • Schreibmaschinenkurs

Verdienstmöglichkeit: gut

Zukunftsaussichten: gesichert

Fortbildungen:

  • Fortbildungen in Computersprachen/Lanvernetzung
  • Netzwerktechniker
  • Computerklastering

Julia Klaas

Berufsbild: Betriebswirt

Offizielle Berufsbezeichnung:

  • Diplom-Ökonom

Schulausbildung:

  • Abitur

Berufsausbildung und Weiterbildung:

  • Studium der Wirtschaftswissenschaften,
  • erst Arbeit bei der Wirtschaftsprüfung,
  • verschiedene steuerliche oder betriebswirtschaftliche Lehrgänge

Beispielhafte Tätigkeiten:

  • Leitung des Rechnungswesens,
  • Buchhaltung,
  • Jahresabschlussberichte

Rahmenbedingungen und Anforderungen:

  • Innendienst im Büro,
  • betriebswirtschaftliche Kenntnisse,
  • Beachtung von steuerrechtlichen, versicherungsrechtlichen oder handelsrechtlichen Vorschriften

Verdienstmöglichkeiten:

  • Zufriedenstellend

Zukunftsaussichten:

  • durch Rationalisierung oder Firmenfusion gibt es weniger Arbeitsplätze und Stellen werden gestrichen

Katharina Glock

Beamter im gehobenen Dienst (Rathaus)

Für einen Beamten im gehobenen Dienst ist Abitur unbedingt erforderlich. Es kann aber auch nachgemacht werden, wenn man nur einen Realschulabschluss hat.

Note Zwei für Berufsschnuppertag

 Bürgermeister Geise im Gespräch mit Jan Eichhorn „Das war eine klassische Win-Win-Situation, bei der die Interessen aller Beteiligten zum Tragen kamen. Da ist auch der Bürgermeister zufrieden, weil der Wirtschaftsstandort und der Schulstandort Blomberg durch diese Aktion gestärkt wurden.“ Das war das Fazit von Bürgermeister Klaus Geise (links im Bild)am Ende der Präsentationsveranstaltung der 10. Klassen zum Berufsschnuppertag. Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen waren am 24. Februar einen Tag lang in einem Blomberger Unternehmen und konnten den Berufsalltag aus nächster Nähe kennenlernen. Diese Möglichkeit hatte das Blomberger „Netzwerk Schule und Wirtschaft“ nun schon zum zweiten Mal für alle Schulen eröffnet.