Am Samstag, 20.06., besuchten die Abiturjahrgänge 1976 und 2001 nach 50 bzw. 25 Jahren ihre alte Wirkungsstätte. Bei sommerlichen Temperaturen wurden der Gang durch die ehemaligen Klassen- und Kursräume genutzt, um Erinnerungen aufzufrischen und Anekdoten auszutauschen. Wie immer durfte der alte Musikraum (ehemals 309, jetzt H249) nicht fehlen. Während der eine Jahrgang den Bau und die Fertigstellung des FKT und der Aula während der Schulzeit miterlebt hatte, war es für den anderen der Erweiterungsbau mit Ei/Ellipse, wo zum Ende der Schulzeit auch Abiturklausuren geschrieben wurden.
Der Jahrgang 1976, der erste nach der Oberstufenreform, war mit gut 20 von 55 Ehemaligen vertreten und hatte den ehemaligen Jahrgangsstufenleiter Paul-Wolfgang Hermann mit eingeladen. Der Jahrgang 2001 kam entsprechend dem Stufenmotto „007 – Das Abi ist nicht genug“ gekleidet. Fast 50 von den etwa 95 Ehemaligen wurden passende Musik und kalte Getränke bereitgestellt. Es wurde festgestellt, dass zur Zeit ihres Abiturs die Snacks in der Cafeteria noch mit D-Mark bezahlt wurden.
Die weiteste Anreise des 1976er Jahrgangs war die eines ehemaligen Schülers aus der Schweiz; beim Jahrgang 2001 war sogar eine ehemalige Austauschschülerin aus Haiti angereist, die gerade ohnehin in Europa weilte.
Über die nostalgischen Eindrücke hinaus wurden den Alumni während der Schulführung auch Einblicke in die Entwicklung ihrer alten Schule zu einer modernen Bildungseinrichtung vermittelt. Mit neuen Eindrücken und vielen alten Erinnerungen, nicht zuletzt an die ehemaligen Lehrkräfte, ging es anschließend in verschiedene Lokalitäten, um weiter in der Vergangenheit zu schwelgen und sich über das Danach auszutauschen.
Und ganz in der Gegenwart bedankt sich der Förderverein des HVG für die großzügigen Spenden, die beide Jahrgänge getätigt haben, und darüber freut sich die gesamte Schulgemeinschaft des HVG! Vielen Dank auch von uns!
(Srd)