Die „4. Revolution“ für die 9. und 10. Klassen
Am 7. Juli fahren die 9. und 10. Klassen nach Detmold und sehen sich in der „Filmwelt“ den Dokumentarfilm „DIE 4. REVOLUTION – ENERGY AUTONOMY“ an. In dem Film wird an Beispielen aus aller Welt gezeigt, dass es möglich ist, die Energieversorgung schon in absehbarer Zeit vollständig aus erneuerbaren Energien zu speisen. Seit Mitte März haben schon mehr als 70.000 Kinobesucher diesen Film von Carl A. Fechner gesehen und diskutiert.
Vom 22. – 25. Juni 2010 findet der diesjährige Vier-Abende-Marsch in Blomberg statt. Das Hermann-Vöchting-Gymnasium ist in diesem Jahr mit 12 Klassen (5 b-c-d, 6 a-c-d-e, 7 a-b-c-d, 8c ) und einigen Einzelwanderern vertreten, so viele wie noch nie!
Klein, rund, silbern glitzernd und dazu ein breites Grinsen im Gesicht. Was will man mehr am Ende eines erfolgreichen Tages in Bielefeld? Denn am Mittwoch, den 19.05.10 war die Roboter-AG dort, um an den ZdI-Wettbewerb (Zukunft durch Innovation) teilzunehmen um schließlich den zweiten Platz zu ergattern.
Die Abiturienten 2010 verabschieden sich mit einer eindrucksvollen Installation im Lichtschacht und Flur des Neubaus am Hermann-Vöchting-Gymnasium (HVG). Aus grauem Beton wurde eine farbenprächtige Landschaft.
Wie in jedem Jahr so stand auch dieses Jahr wieder – gesponsert von Phoenix Contact – für alle Mitglieder der Physik- und Roboter-AG der Besuch der Hannover Messe an. Unter Begleitung von Herrn Jürgens auf der Haar und Frau Garcia-Gomez und einem Azubi von Phoenix Contact verbrachten so 10 Schüler des Hermann-Vöchting-Gymnasiums einen Tag auf der Hannover Messe.
„Dürfen wir den Herrn Steinmeier auch interviewen?“ fragten ganz vorsichtig Felicitas Pelz und Sarah Lange, als sie im Politikunterricht vom Besuch des ehemaligen deutschen Außenministers in seiner alten Schule erfuhren. Die Klasse 5c hatte im Politikunterricht den Auftrag, eine eigene Video- oder Radio-Nachrichtensendung zu produzieren. Da ihr Politiklehrer den Besuch von Frank-Walter Steinmeier in der Schule organisierte, war schnell die Zustimmung des persönlichen Referenten zu einem Interview in der Pausenhalle eingeholt.
„Erzähl’ uns, welche verrückte Geschichte, welch herzerweichendes Gedicht, welche merkwürdige Gebrauchsanweisung dir zu dem Titel „Eine angelehnte Tür “ einfällt. Wir sind gespannt! Denn eine Tür kann so viel mehr meinen, als nur die Verbindung in ein anderes Zimmer…“, heißt es im Ausschreibungstext eines